Mitarbeitergespräche – ein unterschätztes Führungsintstrument!?

Wieso die interne Unternehmenskommunikation wichtig ist, wurde bereits in einem der vorangehenden Beiträge erläutert. Dass dieses betriebswirtschaftliche Instrument maßgeblich zum Führungserfolg beiträgt und Leitbilder nur mit einer leistungsfähigen internen Kommunikation umgesetzt werden können, zeigt unter anderem die explorative Studie „Erfolgsfaktor Interne Unternehmenskommunikation in der Bewertung durch Analysten“, die vom Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik an der Universität Hohenheim veröffentlicht wurde. Teil der Mitarbeiterkommunikation und gleichzeitig wichtiges Führungsinstrument sind Mitarbeitergespräche. Zwar werden Mitarbeitergespräche populärer, wie auch Günther Bergmann, Professor für Personalmanagement an der Hochschule Pforzheim, in einem Interview mit der FAZ berichtet, doch im Vergleich zu z. B. den skandinavischen Ländern steht Deutschland eher schlecht da. Denn dort werden Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern/-innen etwa doppelt so häufig durchgeführt.

Aber wieso sind regelmäßige Mitarbeitergespräche so wichtig? Und wie tragen Sie zum Erfolg der Führungsarbeit bei? Zunächst können Mitarbeitergespräche der Konfliktbewältigung dienen. Offene Konflikte oder Gerüchte können thematisiert werden, wodurch eine Reduktion der Konfliktkosten und des unerwünschten Buschfunks erreicht werden kann. In diesem Zusammenhang sind auch Kritikgespräche möglich, in denen das Fehlverhalten angesprochen werden kann. Genauso kann dem/der Mitarbeiter/-in in solchen Gesprächen aber auch eine persönliche Wertschätzung in Form von positiver Kritik entgegengebracht werden. So wird auch das gegenseitige Vertrauen der Beteiligten gefördert. Ein weiteres Argument für Mitarbeitergespräche ist die Erfassung der Notwendigkeit von Personalentwicklungsmaßnahmen. Ein gezielter Blick in die Vergangenheit ermöglicht oft eine systematische Ableitung von zukünftigen Maßnahmen. Zuletzt sind Mitarbeitergespräche auch als Lernquelle zu verstehen. Sie ermöglichen sowohl der Führungskraft als auch dem/der Mitarbeiter/-in sich selbst zu reflektieren.

Bei der Häufigkeit der Mitarbeitergespräche gilt jedoch nicht zwangsläufig das Motto: je öfter desto besser. Denn eine schlechte Führung wird durch häufige Mitarbeitergespräche nicht zwangsläufig besser. Vor allem nicht dann, wenn diese von der Personalabteilung der Routine wegen verordnet wurden. Grundsätzlich sollte auf mindestens einer Seite der Bedarf bestehen und beide Parteien sollten den Sinn und die Notwendigkeit im Gespräch sehen. Nur so trägt das Mitarbeitergespräch, das sowohl Instrument der Führung als auch der internen Kommunikation ist, Früchte.

Wenn ich Ihr Interesse für das Thema Mitarbeitergespräche geweckt habe, dann besuchen Sie uns doch auf www.perwiss.de. Dort finden Sie neben einem großen Angebot an nützlichen Informationen auch interessante Studien, sowie eine Link- und Literaturliste zum Thema. Auch steht dort das kostenfreie Tool „Top-Fragen im Mitarbeiterjahresgespräch“, das in Kooperation mit engagierten Perwiss-Usern entstanden ist, zum Herunterladen bereit. Ein Tool von Personalverantwortlichen für Personalverantwortliche! Zum Thema interne Kommunikation haben wir zudem die „Ideenliste Mitarbeiterkommunikation“ für Sie entwickelt.

07-01-2013 at 4:16 Hinterlasse einen Kommentar

Die Geburtenrate sinkt, das Durchschnittsalter steigt – ist Ihr Unternehmen demografiefest?

Der demografische Wandel und seine Auswirkungen rücken immer mehr in den Vordergrund. Unternehmen und ihre Personalverantwortlichen haben mittlerweile verstanden, dass es an der Zeit ist, sich diesem Problem zu stellen. Sie wollen den Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung entgegenwirken. Denn diese sind so zahlreich wie schwerwiegend.

Steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung so sind weitere Anpassungen des Rentenalters zu erwarten, was wiederum heißt, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen länger im Betrieb verbleiben. Für Unternehmen bedeutet das, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, die eine möglichst gleichbleibende Leistung der Mitarbeitenden bis zu ihrem Ausscheiden bewerkstelligen bzw. begünstigen. Dies betrifft sowohl den Erhalt der physischen als auch der psychischen Gesundheit. Der DAK-Gesundheitsreport 2011 greift diese Problematik mit der Auswahl eines entsprechenden Schwerpunktthemas („Gestaltung gesunder Arbeit“) auf. Dass es um die Entwicklung des Krankenstandes und seine Parameter nicht allzu gut steht, zeigt auch der BKK-Gesundheitsreport 2011.

Durch den Rückgang der Geburtenrate nimmt die Anzahl an Schülern/-innen sowie Absolventen/-innen weiter ab. Das hierdurch entstehende Defizit an Arbeitnehmern/-innen führt zu einer Intensivierung des Wettbewerbs um Nachwuchskräfte. Um im „War for Talents“ nicht chancenlos dazustehen sind höhere Investitionen in das Personalmarketing notwendig. Denn nur so tragen Employer Branding oder Social Media Marketing zur Effektivität der Personalgewinnung bei. Wer vollkommen auf neuartige Rekrutierungsmöglichkeiten verzichtet, wird auf kurz oder lang Schwierigkeiten bei der Gewinnung von qualifiziertem Personal bekommen. Das das Qualifikationsniveau der Bewerbenden generell abnimmt ist ein ganz anderes Problem, das unter anderem durch die Studie „Den demografischen Wandel managen“, die von der Mercer GmbH Deutschland und der Bertelsmann Stiftung durchgeführt wurde, belegt wird.

Doch mit welchen (strategischen) Maßnahmen, kann man den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen? Wie kann ihr Unternehmen durch eine angepasste Personalarbeit demografiefest werden? Die Antworten darauf finden Sie auf www.perwiss.de. Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, dann besuchen Sie uns doch einfach auf unserem Fachportal für strategische Personalthemen. Neben vielen sachdienlichen Informationen finden Sie dort auch zahlreiche Studien, Links, Literaturhinweise sowie praktische Tools für Personalverantwortliche.

19-12-2012 at 2:14 Hinterlasse einen Kommentar

E-Recruiting – der neue Weg der Personalbeschaffung?

Ob Online-Stellenbörsen, Karrierewebsites oder Social Media, die Zeiten in denen Bewerbungen ausschließlich per Post im Unternehmen eintrafen ist vorbei. Auf der Suche nach qualifiziertem Personal nutzt man längst die Kanäle, die vor allem die heutige Generation ansprechen. Durch das Internet wird nicht nur das Business zum E-Business, sondern auch das Recruiting zum E-Recruiting. Die Studie Recruiting Trends 2012 belegt die wachsende Bedeutung dieser Recruiting-Kanäle. In mittelständischen Unternehmen wird jede zweite Stelle über die eigene Website und jede dritte über Online-Stellenbörsen ausgeschrieben. Auch geht laut Studie knapp die Hälfte der befragten Unternehmen davon aus, dass der Einsatz von Social Media ihre Rekrutierungsaktivitäten leistungsfähiger gemacht hat. Das Internet wird zum primär genutzten Medium für die Personalbeschaffung.

Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand. Anzeigen können schnell geschaltet werden, sind rund um die Uhr verfügbar und stellen im Vergleich zu Printmedien oft die günstigere Alternative dar. Zudem sind die Anzeigen aktuell und erreichen die gewollte Zielgruppe. Nichts desto trotz kann die moderne Art der Personalbeschaffung auch Nachteile aufweisen. Die Pflege von Karrierewebsites und Social Media Präsenzen kann kosten- und zeitintensiv sein. Auch das Mieten oder der Erwerb von E-Recruiting Software kann hohe Kosten verursachen. Durch den überwiegenden Kontakt via Internet kann zudem der persönliche Kontakt zwischen Personalverantwortlichen und Bewerbern/-innen verloren gehen.

Für eine effektive und effiziente Nutzung sollte deshalb ein gut durchdachtes Konzept erstellt werden, das neben dem Umfang der Maßnahmen auch auf die Ziele, das Budget und vor allem auf die passenden Rekrutierungskanäle für Ihre E-Recruiting-Aktivitäten eingeht. Wenn Sie mehr zum Thema E-Recruiting erfahren möchten, besuchen Sie www.perwiss.de. Das Fachportal für praxisorientiertes Personalmanagement-Wissen bietet neben weiteren lesenswerten Fakten auch Auflistungen von einschlägigen Links, Literatur und Studien. Das Tool „Kennzahlen E-Recruiting“ kann Sie zudem aktiv bei der Umsetzung von E-Recruiting-Maßnahmen unterstützen!

10-10-2012 at 4:16 Hinterlasse einen Kommentar

Strategische Personalplanung – warum heute schon an morgen denken?

Die strategische Planung ist ein Instrument zur langfristigen Sicherung des Fortbestandes eines Unternehmens. Unter Berücksichtigung künftiger Einflussfaktoren definiert sie Unternehmensziele, die es bis zu einem gewissen Zeitpunkt zu erreichen gilt. Während eine strategische Planung in den meisten Unternehmensbereichen als selbstverständlich angesehen wird, wurde Ihre Bedeutung in vielen Personalabteilungen bis heute unterschätzt. Wie ist das zu erklären?

Erst in der heutigen Zeit, in der die Debatten über künftige Herausforderungen im Personalbereich nicht mehr zu überhören sind, wird vielen klar, dass sie umdenken müssen. Problemstellungen wie der Demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel, der steigende Wettbewerbsdruck, unter anderem bedingt durch die Globalisierung, sowie die Beschleunigung von Innovationsprozessen stehen nun auf der Agenda und bestrafen die, die nicht reagieren mit Chancenlosigkeit im „Kampf um die Talente“.

Um für die Zukunft gewappnet zu sein können entsprechende Maßnahmen ergiffen werden. Die Ermittlung des quantitativen aber vor allem auch des qualitativen Personalbedarfs sollte unter Einbeziehung der angesprochenen Einflussbereiche durchgeführt werden. Bezüglich des demografischen Wandels bedeutet dies zum Beispiel über Alterstrukturanalysen und die bewusste Beeinflussung des Altersdurchschnitts im Unternehmen nachzudenken. Auch sollten aktuelle Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung bei der Personalbedarfsplanung berücksichtigt werden. Um der Beschleunigung der Innovationsprozesse zu begegnen kann eine Orientierung an der Branche sinnvoll sein. So kann verhindert werden, dass man im Wettbewerb mit der Konkurrenz auf der Strecke bleibt. Kontinuierliche Personalentwicklungsmaßnahmen sind ebenfalls unerlässlich, wenn es darum geht, die Belegschaft in Sachen Innovation auf dem Status quo zu halten.

Dies sind nur wenige von vielen Maßnahmen die dabei helfen können, zukünftige Herausforderungen der Personalplanung zu bewältigen. Denken Sie um, denken Sie strategisch – auch bei der Personalplanung. Hierbei unterstützt Sie www.perwiss.de. Viele Informationen sowie einschlägige Links, Literatur und Studien zur strategischen Personalplanung können Ihnen dabei helfen, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Um festzustellen inwieweit Sie zukünftigen Herausforderungen der strategischen Personalplanung gewachsen sind empfehlen wir das Tool „Fitnesstest Personalplanung“.

20-08-2012 at 2:14 Hinterlasse einen Kommentar

Mitarbeiterkommunikation – warum die interne neben der externen Kommunikation nicht vernachlässigt werden sollte.

Die Erschaffung einer Unternehmensidentität und die Kreation der sogenannten Arbeitgebermarke sind Maßnahmen, die dazu dienen, die Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, nach außen zu vermitteln, dass Arbeitsbedingungen und Arbeitsumfeld sowie der Erfolg des Unternehmens dem entsprechen, was sich jeder Arbeitnehmer nur wünschen kann. Da sich hierdurch tendenziell die Auswahl an Bewerbern und somit auch die Chance auf qualifizierte Mitarbeiter erhöht, steht die externe Kommunikation oft im Vordergrund der Unternehmenspolitik.

Sind die fähigen Mitarbeiter erst im Unternehmen, erfordert es jedoch eine ausgereifte interne Kommunikation, um diese dort zu halten und deren Potenzial auch nutzen zu können. Eine unausgereifte interne Kommunikationsstruktur kann durch entstehende Informationslücken und -verzerrungen zu einer Verringerung der Produktivität und zu Unzufriedenheit unter der Belegschaft führen. Um dem entgegenzuwirken, sollte im Unternehmen ein ausgewogenes Verhältnis von Face-to-Face-, Print- und Digital-Kommunikation zum Einsatz kommen.

Ein gut durchdachtes Konzept für die interne Kommunikation hat diverse Vorteile. Durch eine adäquate Kommunikation zwischen Abteilungen und betrieblichen Funktionen kann nicht nur die Effizienz der Arbeitsabläufe und Prozesse wesentlich gesteigert werden. Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation wie zum Beispiel die Einführung eines multifunktionalen Intranets, einer Mitarbeiterzeitung oder regelmäßiger Einzel- oder Teamgespräche, tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und vermeiden so unerwünschten Buschfunk.

Wenn Sie mehr über das Thema interne Kommunikation erfahren möchten, besuchen Sie www.perwiss.de. Neben Informationen , Links, Büchern und Studien erhalten Sie Auflistungen zu einschlägigen Dienstleistern sowie Softwareanbietern im Bereich der internen Kommunikation. Die „Ideenliste Kommunikation“ unterstützt Sie zudem dabei sich erfolgreich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

30-07-2012 at 5:17 Hinterlasse einen Kommentar

Teams entwickeln – Unterschiede nutzen!

Es ist kaum abzustreiten, dass sich in heutigen Anforderungsprofilen von Arbeitsanzeigen vor allem die Teamfähigkeit durch sämtliche Wirtschaftsbereiche zieht. Dies verdeutlicht, welche Rolle sowohl diese Eigenschaft als auch Teams an sich in den verschiedenen Branchen haben. Der Trend geht somit weg von der Einzelleistung hin zum Teamwork. Durch die bewusste Nutzung der Unterschiede von Mitarbeitern versprechen sich Unternehmer Synergieeffekte, mit deren Hilfe Produkte und Diensleistungen eine Verbesserung erfahren sollen. Denn nur wer Innovationen fördert, Qualität gewährleistet und seine Effizienz steigert kann dem stetig steigenden Wettbewerbsdruck standhalten.

Doch so wichtig die erwähnten Unterschiede im Team für gewinnbringende Outputs auch sind, sie birgen auch ein gewisses Konfliktpotenzial. Die Arbeit im Team scheitert nicht selten an fehlendem Konsens und/oder fehlender Kompromissbereitschaft, die in völliger Stagnation enden kann.  Auch können Mitglieder eigene Interessen verfolgen anstatt auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Die Dynamik und Flexibilität der Gruppe sind aber nur zwei von vielen Erfolgsfaktoren, die bei der Teamarbeit eine wichtige Rolle spielen.

Um Hemmnisse abzubauen und die positiven Effekte von Teamarbeiten zu fördern, können Teams an Entwicklungsmaßnahmen teilnehmen. Teamentwicklungsmaßnahmen können sowohl den Zusammenhalt der Mitglieder eines Teams als auch die Effektivität der Arbeit im Team verbessern. Die Maßnahmen reichen hierbei von Seminaren und Workshops über Coachings bis hin zu Möglichkeiten der Outdoor-Teamentwicklung.

Alles was Sie für die Teamentwicklung und die daraus resultierende Effektivitätsteigerung wissen sollten, finden Sie auf www.perwiss.de. Das Fachportal für strategische Personalthemen stellt Ihnen umfangreiche Informationen, Studien, Links, Literatur, Anbieter von Outdoor-Teamentwicklung sowie „Fünf Teamübungen“ zur Verfügung.

07-06-2012 at 3:15 1 Kommentar

Wie sieht eine erfolgreiche Nachfolge- und Laufbahnplanung aus?

Vor allem in klein- und mittelständischen Unternehmen ist Nachfolgeplanung ein äußerst relevantes Thema. Nicht zuletzt, weil es unter Umständen um den Fortbestand einer Unternehmung gehen kann. Notwendig wird eine Nachfolge immer dann, wenn eine Stelle, durch beispielsweise einen Generationswechsel, für vakant erklärt wird. Bei der Wiederbesetzung gestaltet sich nicht nur das Finden eines geeigneten Nachfolgers schwer; der sowohl intern als auch extern gesucht werden kann. Auch der komplexe Prozess der Übergabe bietet viel Raum für schwerwiegende Fehler. Gerade deshalb ist eine frühzeitige, systematische Vorbereitung und Planung einer Übergabe auch so essentiell für dessen Erfolg. Aber wie sollte der Prozess der Nachfolgeplanung aussehen, um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen und so den Betrieb, also die ineinandergreifenden Funktionen in einem Unternehmen, nicht zu stören?

Ist die Stelle schließlich besetzt, bedeutet dies nicht automatisch, dass der/die gewählte Mitarbeiter/in den Anforderungen der Stelle ohne weitere Entwicklungsmaßnahmen gewachsen ist. Um dieser Problemstellung zu begegnen, bietet sich eine konkrete Entwicklungs- und Laufbahnplanung an, die neben geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen vor allem auch langfristige Zukunftsperspektiven und Aufstiegschancen für den Stelleninhaber aufzeigen sollte. Hierbei ist es von großer Bedeutung auf die individuellen Eigenschaften des Mitarbeitenden einzugehen, um mögliche Defizite zu erfassen aber auch, um diesem einen passenden Karriereweg zu ebnen. Doch wie genau kann solch eine strukturierte Entwicklung von Mitarbeitern aussehen?

Antworten auf die zwei in diesem Beitrag gestellten Fragen erhalten Sie auf www.perwiss.de. Das Perwiss-Experten-Team hat für Sie wertvolle Informationen, Dienstleister, Links, Literatur, Studien und Tools zusammengestellt, die Sie bei der Nachfolge- und Laufbahnplanung unterstützen können.

07-06-2012 at 2:14 Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge Neuere Beiträge


Kategorien

  • Personalmanagement Links

  • Feeds